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Geschichte …

… des Unternehmens.

Seit einem Vierteljahrhundert schreibt nun auch das Team von Schurr in Dettingen mit an der Geschichte des privaten Badezimmers. Mit innovativen Ideen und handwerklichem Können gestalten und sanieren wir Bäder. Ob klein oder groß, „nur“ zweckmäßig oder durchgestylt, innovativ oder zeitlos – wir haben uns von Anfang an mit Leib und Seele der kreativen und kompetenten Umsetzung von Badträumen und Traumbädern verschieben. Mit unseren Kunden sind wir gewachsen: Vom Ein-Mann-Keller mit Vision zum innovativen Fach-Betrieb mit Tradition.

Als Meister in den Fachrichtungen Sanitär und Heizung mit einem Faible für Innenarchitektur führte der Weg in die Selbständigkeit. Das Konzept griff schnell und der Betrieb konnte wachsen und die Familie folgte diesem Vorbild. Die Kinder Janina und Julian wurden geboren.

Nach einer Weiterbildung zur Betriebsassistentin im Handwerk stieg Ilona Schurr 1996 im Betrieb mit ein und übernimmt seither die Bereiche Beratung und Verkauf in der zur GmbH gewandelten Firma. Die Krise als Chance – Die Baubranche hatte Mitte der 90er Jahre wahrlich keine Einfache Zeit und auch an der Firma Schurr ging dies nicht ohne Spuren vorbei. Allerdings schaffte es das junge Unternehmen durch einen Strategiewechsel die Krise zu überstehen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen. Die Umstrukturierung und Neuausrichtung von Neubauten hin zur Sanierungen von Bestandsbädern entpuppte sich als Erfolgsgarant. Hier konnten auch die Vorlieben und Stärken beider Schurrs in Bezug auf individuelle (Problem-) Lösungen noch besser eingebracht werden.

2003 gründeten die Schurrs gemeinsam mit anderen Sanitärbetrieben die „Erfahrungs-Austausch-Gruppe Zukunft Bad“ und aus dieser Gruppe mit heraus dann 2011 die Dienstleistungsgruppe „DIE BADGESTALTER“, die 2016 zusammen mit dem 25-jährigen Jubiläum der Schurr GmbH ihr fünfjähriges Bestehen feiern konnte. Inzwischen ist der Betrieb auf knapp 20 Mitarbeiter angewachsen, welche pro Jahr ca. 80 Projekte umsetzten können. Elf Firmenfahrzeuge sind im Einsatz. Darunter auch ein LKW, der darauf ausgerichtet ist vor Ort als „Werkstatt“ zu fungieren und so die Belastung auf der Baustelle minimieren hilft.

… der Badkultur.

Ein Vierteljahrhundert ist eine lange Zeit, und doch ist es, betrachtet man die Geschichte der Badekultur, nur ein Wimpernschlag. Schon etwa 2 000 Jahre vor unserer Zeitrechnung gab es auf Kreta erste private Badezimmer. Im Mittelalter badete dann allerdings selbst die wohlhabende Oberschicht nur in großen zeitlichen Abständen. Unter dem Einfluss der rigiden moralischen Vorstellungen der Reformationszeit zum Ausgang des 16. Jahrhunderts galt Baden und Waschen sogar als schädlich, sowohl für die geistige als auch für die körperliche Reinheit. Erst wissenschaftliche Erkenntnisse zur Hygiene in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts veränderten den Umgang mit Wasser grundlegend: Körperpflege wurde nun zum Garant für die Gesundheit und die moralische Integrität. Als 1870 die ersten Haushalte an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen wurden, war es breiten Bevölkerungsschichten möglich, eine private
Waschstelle mit fließendem Wasser zu haben. Eine allgemeine Verbreitung von separaten Badezimmern in Deutschland fand aber erst in den 1950er Jahren statt. Heute dürfen und können Bäder alles sein: erholsame Wellnessoase, kommunikativer Treffpunkt, ganz privates Kunstwerk, intime Insel und vor allem sündhaft schön.

… der Badgalerie.

1997 zog die Firma in die Kirchheimer Straße 139, wo zwischen 1999 und 2000 die „Schurr Badgalerie“ entstand. Ein Bad ist immer auch ein sinnlicher Raum, der sich mit der Zeit verändert, daher ist es unerlässlich, aktuelle Materialmuster und ganze Badaufbauten für die Kunden mit allen Sinnen erfahrbar in den eigenen Räumen zu präsentieren. Dafür gibt es in der Kirchheimer Straße derzeit 200 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Vorkehrungen für einen Erweiterungsbau der Badgalerie laufen auf Hochtouren. So soll unter anderem ein repräsentativer Eingangsbereich entstehen, der die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich zieht und auf den ersten Blick erahnen lassen soll, für welche Ansprüche das Unternehmen steht. Außerdem wird mit dem Neubau die Ausstellungsfläche der Badgalerie auf 350 Quadratmeter beinahe verdoppelt. Außerdem wird der Zugang zum Teil barrierefrei möglich sein. Nach Fertigstellung stehen zudem 150 Quadratmeter Büroflächen und insgesamt 450 Quadratmeter Lager zur Verfügung.

Für Interessenten / Hotline
Tel.: 07021 865529-0